Heizungs-zubehör

Ob Ausdehnungsgefäße von Viessmann, Heizungspumpen von Wilo oder Pumpenkugelhähne von Heimeier. Das richtige Zubehör ist ein wichtiger Bestandteil von Modernen Heizungsanlagen. Natürlich ist dies ein Umfangreicher Sektor und somit auch schwer in gesamter Breite abzudecken.

Daher möchten wir Sie bitten, sollten Sie nicht das passende Heizungszube...

Ob Ausdehnungsgefäße von Viessmann, Heizungspumpen von Wilo oder Pumpenkugelhähne von Heimeier. Das richtige Zubehör ist ein wichtiger Bestandteil von Modernen Heizungsanlagen. Natürlich ist dies ein Umfangreicher Sektor und somit auch schwer in gesamter Breite abzudecken.

Daher möchten wir Sie bitten, sollten Sie nicht das passende Heizungszubehör in unserem Heizungs-Online-Shop finden, uns einfach über Kontakt im Unteren Bereich anzuschreiben. Gerne erstellen wir Ihnen ein Persönliches Angebot per Mail.

Heizungstechnik

In der Heizungstechnik ist die Vorlauftemperatur die Temperatur des wärmeübertragenden Mediums nach dem Erhitzen durch eine Wärmequelle (z. B. Solarkollektor, Gasheizung), das in den Heizkreis geleitet wird.

Die Höhe der Vorlauftemperatur ist abhängig von den wärmeabgebenden Flächen und dem Wärmebedarf der Räume. Sie betrug früher 90° Celsius. Grund waren die Schwerkraftheizungen, die ohne Umwälzpumpen auf eine hohe Vorlauftemperatur angewiesen waren, um das Heizwasser bewegen zu können. Um die Brennwerttechnik mit konventionellen Radiatorheizungen zu unterstützen und aufgrund besser gedämmter Gebäude, werden die Heizungen auf Niedertemperatur (ca. 55 °C) ausgelegt. Für Nutzung in Verbindung mit Wärmepumpen und/oder solarer Heizungsunterstützung sind Flächenheizungen (Fußbodenheizung) geeignet, die nur noch Vorlauftemperaturen von ca. 30-35 °C benötigen. Eine weitere Absenkung auf ca. 23 °C bietet die Technik der thermischen Bauteilaktivierung.

Die Vorlauftemperatur sollte möglichst niedrig gewählt sein, sodass die gewünschte Erwärmung der Räume an jedem Punkt der Heizkurve gerade möglich ist.

Hierfür gibt es mehrere Gründe:

Verluste des Wärmeverteilsystems

 

Das Wärmemedium erreicht den Verbraucher mit einer Temperatur, die etwas niedriger als die Vorlauftemperatur ist. Diese hängt von der Qualität der Isolation der Versorgungsstrecke zwischen Wärmequelle und Verbraucher ab. Hieraus ergibt sich zwangsläufig, dass die Vorlauftemperatur höher als 22 °C (Raumtemperatur) sein muss. Wählt man die Vorlauftemperatur gegenüber der Umgebungstemperatur zu hoch, so sind die Transmissionsverluste des Systems entsprechend höher (Berechnung siehe Wärmedurchgangskoeffizient). Verluste treten insbesondere dann auf, wenn die Wärmeverteilung außerhalb der zu erwärmenden Gebäudehülle verläuft, deshalb schreibt die Energieeinsparverordnung hierfür eine Mindestdämmung vor.

 

Verluste durch unbeabsichtigte Lüftung

 

Die abgegebene Wärmeleistung über Heizflächen ist umso höher, je größer die Vorlauftemperatur ist. Da die Gefahr von Lüftungsverlusten gerade in der Übergangszeit im Frühling oder Herbst groß ist, können diese Verluste durch die Anpassung der Heizkurve zumindest minimiert werden.

 

Verbesserter Wirkungsgrad bei moderner Heizungstechnik

 

Wärmepumpen haben eine höhere Leistungszahl je niedriger die Vorlauftemperatur ist (1K niedriger erhöht die Leistungszahl um 2,8 %). Ähnlich ist es bei Nutzung von solarer Heizungsunterstützung: je niedriger die benötigte Temperatur ist, umso höher ist der jährliche Ertrag, weil auch in Zeiten geringerer Einstrahlung verwertbare Temperaturen erzielt werden können.

 

Text Quelle: Wikipedia 03/2017

 

Bitte denken Sie auch an die eventuell möglichen KFW Förderungen. Weiter Infos erhalte Sie unter:

https://www.kfw.de/Suchergebnisse.jsp

 

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